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Europaschule
1995 stellte die Schule den Antrag zur Aufnahme ins Europaschulprogramm der Hessischen Landesregierung, wurde zunächst als assoziierte Schule aufgenommen und arbeitet seit 2000 als voll anerkannte Europaschule. Dieses Europaschulprogramm besteht aus den Bereichen interkulturelle Bildung und Qualitätssicherung.
lnterkulturelle Bildung
Hierzu gehört das Kennenlernen fremder Kulturen durch persönliche Kontakte und der Nutzung moderner Medien. Sieben Sprachen werden an der Schule angeboten, dreizehn Partnerschulen stehen für Aus-tauschprogramme zur Verfügung, die darüber hinaus mit einer Anzahl weiterer Schulen auch (Teil-) Unterrichtseinheiten durchführen. Sachfachunterricht in der Fremdsprache Englisch (bilingualer Unterricht) ist hier ebenso zu erwähnen wie auch die Dokumentation der Fremdsprachenkenntnisse in einem auf europäischer Ebene standardisierten Zertifikat, dem sog. Sprachenportfolio, inklusive Fremdsprachenpass, für jede einzelne Schülerin, für jeden einzelnen Schüler.
Qualitätssicherung
Dieser Schwerpunkt der schulischen Entwicklung soll sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler eine qualitativ bessere Förderung erfahren. Die Europaschulen haben hier einen besonderen Entwicklungsauftrag. Die Feststellung von Eingangsqualifikationen und daraus resultierend die Entwicklung besonderer Förderprogramme für leistungsstärkere und leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler, Methodenlernen, die Evaluation von Unterricht stehen hier im Vordergrund. Unterstützend hierzu wird die Lehrerfortbildung verstärkt. Auch werden die Europaschulen sicher zu den Schulen gehören, die sich vergleichenden Bewertungen, die sich vergleichenden Bewertungen über die Einzelschule hinaus stellen.
Hier zur Internetseite der hessischen Europaschulen:
Dort finden Sie ebenfalls das Curriculum der hessischen Europaschulen zum Download: